Steuerliche
Vorteile .

F√ľr eine individuelle steuerrechtliche Beratung empfehlen wir Ihnen ausdr√ľcklich das Beratungsgespr√§ch mit Ihrem Steuerberater. Dieser kann Ihnen dann alle steuerrechtlichen Vorteile und Abschreibungsm√∂glichkeiten hinsichtlich einer Pflegeimmobilie errechnen und aufzeigen. Unverbindliche Berechnungsbeispiele finden Sie bei den Objekten unter der Seite Angebote.

Grundsätzlich gelten bei der Pflegeimmobilie die gleichen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen wie bei einer wohnwirtschaftlich genutzten Kapitalanlageimmobilie. Eine Immobilie unterliegt mit der Zeit eine gewisse Abnutzung. Wie bei jeder anderen Immobilie auch, kann der rechnerische Wertverlust steuerlich als Aufwand geltend gemacht werden.

Die Besonderheit bei Pflegeimmobilien ist, dass der Grundst√ľcksanteil sehr gering gegen√ľber herk√∂mmlichen Immobilien ist. Dies hat zum Vorteil, dass der Geb√§udeanteil deutlich h√∂her ausf√§llt und somit der steuerliche Vorteil gr√∂√üer ist.

Der Geb√§udeanteil der Pflegeimmobilie bel√§uft sich i.d.R. auf 92 %- 95% und kann mit 2% p.a. gem. ‚ÄěAbsetzung f√ľr Abnutzung‚Äú (AfA) auf 50 Jahre abgeschrieben werden. Der Pachtvertrag mit dem Betreiber geht auf 25 Jahre, dann ist erst die H√§lfte der Abschreibungszeit um, die steuerlich geltend gemacht werden kann. Wenn nach 10 Jahren verkauft wird entsprechend erst ein 5tel.

Miterworbenes Inventar sowie die Außenanlagen eines Pflegeheims können ebenfalls gesondert abgeschrieben werden:

Das Inventar (sofern mitgekauft) und die Au√üenanlagen belaufen sich i.d.R. auf 3% ‚Äď 5% und k√∂nnen mit 6,7% √ľber 15 Jahre abgeschrieben werden.

Ein Verkauf und die damit erzielten Verkaufsgewinne einer Pflegeimmobilie sind wie bei jeder anderen herkömmlichen Immobilie immer nach Ablauf der Spekulationsfrist von derzeit 10 Jahren steuerfrei.